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Aus der Januar-Ausgabe der Schrot&Korn (Rezepte-Schwerkpunkt: Kohl):

Für 4 Personen:

  • 1 kg Rotkohl
  • 4 Orangen
  • 1 rote Chili-Schote
  • 2 EL Zitronensaft
  • 5 EL Honig (durch Agaven- und Reissirup ersetzt)
  • 2 EL Sojasauce
  • 25 Gramm Ingwer
  • je 2-3 EL Erdnuss- und Sonnenblumenöl
  • 3 Frühlingszwiebeln
  1. Aussenblätter des Kohl und den Strunk entfernen. Kohl in dünne Streifen schneiden. Schale einer Orange abreiben, drei Orangen auspressen und den Saft in einem Topf auf 50 ml reduzieren.
  2. Ingwer schälen und reiben. Chilischote entkernen und hacken. Orangenschale, Ingwer, Chili, Orangensaft, Honig, Sojasauce und die Öle verrühren. Den Rotkohl mindestens 30 Minuten in dieser Mischung marinieren.
  3. Die letzte Orange schälen und die Filets zwischen den Häuten mit einem scharfen Messer herauslösen. Die Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden. Den Sesam helbraun rösten.
  4. Zum Servieren Rotkohlsalat auf einer Platte anrichten, Orangenfilets und Frühlingszweibeln darauf verteilen und mit Sesam und Koriander bestreuen.

Korianderblätter sind gerade nicht vorrötig, also tut es auch die gute alte glatte Petersilie. Und geröstete Kürbis- und Sonnenblumenkerne, immer ein klasse Toping. Der Salat schmeckt gut, ist allerdings nicht sonderlich pikant, ein Teil der Chilikerne braucht nicht unbedingt entfernt werden, oder auch mit Cayene nachwürzen. Dazu gibt es Knoblauchbaguette, mjam!

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