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Jetzt mal ein Rezept von Roland Rauter („einfach vegan“), auch mal wieder gar nicht so einfach, aber  lecker 🙂

Für 4 Personen:

  • 500 Gramm mehlig kochende Kartoffeln
  • 125 ml Sojamilch
  • 50 Gramm vegane Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 500 Gramm Sauerkraut
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 100 Gramm Zwiebeln
  • 1 rote Chilischote
  • 1 EL Ingwer
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1 Kartoffel
  • 200 Gramm Pekannüsse
  • 200 Gramm brauner Zucker
  1. Kartoffeln schälen, würfeln und in Salzwasser weich kochen, abseihen und 5 Minuten ausdämpfen lassen.
  2. Sojamilch erhitzen und mit den Kartoffeln und der Butter zu Püree verarbeiten.
  3. Salzen, Pfeffern und mit Muskatnuß abschmecken.
  4. Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden, in 30 Gramm veganer Butter farblos anschwitzen.
  5. Chile entkernen, Ingwer schälen, alles fein wiegen und mit Kümmel und Lorbeer kurz anbraten.
  6. Sauerkraut hinzugeben und alles mit Gemüsebrühe auffüllen.
  7. Fein geriebene Kartoffel zur Bindung hinzufügen.
  8. 20 Minuten dünsten lassen.
  9. Eine Auflaufform mit veganer Butter einfetten, eine Lage Kartoffelbrei hineingeben, das Sauerkraut darauf verteilen und die restliche Kartoffelmasse darübergeben.
  10. Mit Buttterflocken belegen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C etwa 15 Minuten backen.
  11. Zucker in einem Topf mit einigen Eßlöffeln Wasser schmelzen und karamellisieren lassen.Die Pekannüsse unter den Karamell rühren und nach dem Backen auf dem Auflauf verteilen.

Die karamellisierten Pekannüssen sind sehr lecker, nur passen sie überhaupt nicht zum Auflauf, das ist so, wie Zucker aufs Sauerkraut streuen…

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