Schlagwörter

, , , , , , , , , ,

Eigenkreation! Schon lange kein Curry mehr gemacht, Quinoa kommt auch viel zu selten auf den Tisch und Kichererbsen gehen eigentlich immer…

Für 4 Portionen:

  • 2 Tassen (cups) Quinoa
  • 1 Tasse (cup) Kichererbsen
  • 2 Zwiebeln
  • 4-6 Knoblauchzehen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2 rote Chilischoten
  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Currypulver
  • 6 violette Möhren
  • Gemüsebrühe
  • 1 (angebrochene Packung) Hafersahne
  • 3-4 EL Kokosflocken oder -raspel
  • Salz und Pfeffer
  1. Am Vortag die Kichererbsen in reichlich Wasser quellen lassen. Nach dem Quellen abgießen und etwa 1 Stunde kochen (oder 25 Minuten im Schnellkochtopf).
  2. Zwiebeln schälen und fein hacken, Chilischoten entkernen und fein hacken, Knoblauchzehen und Ingwer schälen und fein hacken, Möhren putzen und in Scheiben schneiden.
  3. Zwiebeln in heißem Öl anschwitzen, Ingwer und Chili dazugeben und mit braten.
  4. Möhren und Knoblauch in die Pfanne geben, kurz anbraten, dann Kurkuma und Currypulver dazugeben und mit anbraten, bis es anfängt aromatisch zu duften.
  5. Quinoa waschen und etwa 10 Minuten mit der doppelten Menge Wasser kochen.
  6. Mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, die Hafersahne, Kichererbsen und die Kokosflocken oder -raspel dazugeben.
  7. Aufkochen und ziehen lassen bis der (das?) Quinoa gar ist.
  8. Abschmecken und servieren.

Statt der Hafersahne und Kokosflocken – raspel geht natürlich auch Kokosmilch. Aber dann wäre wieder davon etwas übrig geblieben, und die Hafersahne war noch übrig…

Advertisements