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Ein Freiflug durch Kühl- und Vorratsschrank, nach dem Motto: gucken, was weg muß und möglichst nichts extra kaufen (na gut, mit Ausnahme des Spargels). Seitan wird durchs rumliegen nicht besser, Kichererbsen und Reis sind eh immer da, und da ich seltsamer Weise gar keine Hafersahne hatte, bot sich ein Rest von der Herstellung von Veganaise übrig gebliebener Sojamilch an. Etwas aufwändiger gestaltete sich die Vorbereitung: Reis und Kichererbsen mit der Thermobox garen (dauerte jeweils gut eine Stunde) und den Spargel dämpfen.

  • Seitan
  • Olivenöl
  • Kichererbsen
  • Reis
  • grüner Spargel
  • Sojamilch
  • Kokosflocken
  • Garam Marsala
  • Currypulver
  • Kurkuma
  • Tomatenmark
  • Schale einer Zitrone
  • Minze
  • Gemüsebrühe
  • Gomasio
  • Salz und Pfeffer
  1. Kichererbsen über Nacht einweichen und nach Packungsanweisung kochen (oder welche aus dem Glas/der Dose verwenden).
  2. Reis garen.
  3. Seitan in Würfel schneiden und in Olivenöl anbraten.
  4. Currypulver und Garam Marsala über die Seitanwürfel streuen und mit anbraten, bis es anfängt aromatisch zu duften.
  5. Etwas Tomatenmark dazugeben und unterrühren.
  6. Mit Gemüsebrühe ablöschen.
  7. Sojamilch und Kokosflocken zum Seitan geben, die Kichererbsen und Kurkuma unterrühren.
  8. Den Spargel im Dampfgarer bißfest (unter 10 Minuten) dämpfen.
  9. Die Schale einer Zitrone abreiben und dazugeben, die Minzeblätter zu einer Wurst einrollen und diese Wurst in Streifen schneiden, ebenfalls dazugeben. Etwas reduzieren (so lange der Spargel braucht…)
  10. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  11. Die Form für den Reis mit Olivenöl ausstreichen und Gomasio einstreuen, den Reis in die Form geben und auf den Teller stürzen.
  12. Alles anrichten 🙂

Der Seitan ist schön saftig geworden, der Spargel schön knackig, nur der Sesam am Reis passt nicht so richtig…

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