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Tja, zelten und einen zweiflammigen Gaskocher und eine nicht soderlich gut ausgestattete Küche muß nicht unbedingt schlecht essen heißen. Diesmal kann ich eine ganze Woche hier in Olst beim Earthship-bauen mithelfen. Als Freiwillige sind diesmal auch Leute aus der Slowakei und England anwesen, und nach Chili sine Carne (mit Seitan nach der Rampenlpan-Methode) und Quinoa-Putanasca in  den letzten beiden Tagen klappt die Vernetzung der freiwilligen Mithelfer immer besser, und heute hat Per (aus den Niederlanden) ein Spinat-Curry zubereitet (und ich habe mir ein niederländisches Internet via USB-Stick besorgt 🙂 )

6 sehr hungrige Bauarbeiter sind satt geworden:

  • 250 Gramm Reis
  • 1 Packung Tofu
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Dose Kicherebsen
  • 1 Dose Tomatenstücke
  • 1 Packung Spinat
  • 2 EL Tamarindemark
  • Je 4 EL Currypaste(n): rot, mild und spicy
  • Kreuzkümmel und  Senfsamen
  1. Kreuzkümmel und Senfsamen in Olivenöl anbraten, bis die Senfsamen anfangen in der Pfanne zu springen.
  2. Tofu dazugeben und anbraten.Zwiebeln schälen, in Würfel schneiden und anbraten.
  3. Die Kichererbsen dazugen und kurz anbraten, bis sie mit Öl überzogen sind.
  4. Die Tomatenstücke und Currypaste dazugen und alles garkochen.

Dazu gibt es Reis.

Idee und Ausführung: einer der Freiwilligen vom Aardehuizenprojekt Nederland Oost (Per).

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