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L1030564Einkochen, Einmachen, ist eine physikalische Methode, Lebensmittel durch Erhitzen und Luftabschluss zu konservieren, beim Einkochen wird das zu konservierende Gut gekocht und heiß abgefüllt, …. Das Einmachen ist als Konservierungsmethode aufgrund der niedrigeren maximal erreichbaren Temperatur während des Konservierungsvorganges zwar nicht so sicher wie das Haltbarmachen des Inhaltes von zum Beispiel Konservendosen in einem Autoklaven, kann dafür aber auch unter den Bedingungen eines Privathaushalts praktisch ausgeführt werden.“

Soweit http://www.wikipedia.de, schöner kann man es doch eigentlich nicht sagen, oder 😉 Und da Herbstzeit Erntezeit ist, ist natürlich auch Einmachzeit! Die unterste Ausziehlade meines Vorratsschrankes platzt derzeit aus allen Nähten, so daß ich mich schon ernsthaft nach einer weiteren Lagerungsmöglichkeit für all die feinen Sachen umgucken muß. Was kam in den letzten Wochen nicht alles ins Glas:

  • Äpfel in Form von Apfelmus (mit Zimt natürlich)
  • Quitten als Quittengelee (mit Ingwer 🙂 ) und als Fruchtstücke
  • Renekloden
  • Zwiebelchutney süß-sauer
  • Gurken als Essig- und Senfgurken und Vanille-Gurken Marmelade
  • Feigen in Portwein
  • Kichererbsen und diverse
  • Reste vom Essen, wie Saucen und Suppen.

Gerade das Einkochen von Speiseresten finde ich vorteilhaft gegenüber dem Einfrieren, weil zur Lagerung keine Energie mehr nötig ist und das Auftauen entfällt. Gerade wenn die Gläser zusammen mit anderem Einweckgut eingekocht werden, ist es auch noch ziemlich Energiesparend.

Mal gucken, was als nächstes noch so ins Glas kommt…

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