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P1000792In den unendlichen Weiten des Internets http://foodbyhon.wordpress.com/2014/10/05/der-vielleicht-schnellste-apfelkuchen-der-welt-fertig-in-30-minuten/  entdeckt und heute zum zweiten Mal ausprobiert, eine Apfeltarte:

Für eine Springform von 26 cm Durchmesser:

  • 250 ml Sojamilch
  • 1 TL Apfelessig
  • 130 Gramm Mehl (Dinkel 1050)
  • 40 Gramm gemahlene Mandeln
  • 50 Gramm Zucker (lt. Rezept 90 Gramm, aber wie immer, weniger Zucker geht gut)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 75 ml neutrales Pflanzenöl (Rapsöl/Mandelöl verwende ich bei sowas gerne, etwa 2/3 Raps- und 1/3 Mandelöl -das ja sehr teuer ist-)
  • 1/4 TL Zimt (ist im Rezept nicht vorgesehen, passt aber immer gut bei Äpfeln)
  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen.
  2. Eine Springform einfetten und den Rand mit Semmelbröseln abstreuen.
  3. Sojamilch und Essig vermengen
  4. Alle festen Zutaten in einer Schüssel mischen.
  5. Das Öl zur Sojamilch geben und alles zu den festen Zutaten geben und vermischen, daß es keine Klümpchen mehr gibt.
  6. Den Teig in die Springform geben, eine säuerlichen Apfel (Boskop ist da eine gute Wahl) in Viertel schneiden, schälen und das Kerngehäuse entfernen und in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
  7. Die Apfelstücke auf dem Teig auslegen und das alles für 20 Minuten backen.

Das war es auch schon. Durch die verhältnismäßig große Menge Backpulver geht der Teig sehr stark auf und schlummt sich so schön um die Apfelstücke herum, so daß diese nicht im sehr flüssigen Teig versinken, sondern oben auf’schwimmen‘

Zusammen mit den altbekannten Cranberry-Nuß Muffins mein beitrag zum Kaffee&Kuchen im LaLeLi.

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