Brokkomole

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L1040046Samstags zum Frühstück im LaLeLi hat es sich eingebürgert, daß es einen selbstgemachten Brotaufstrich gibt, meistens Frischkeese, aber auch Mett und andere Sachen. Heute habe ich einmal Brokkomole gemacht, die Idee oder Anregung kam von: https://einfachbento.wordpress.com/2015/02/17/brokkomole-dip-aufstrich-mit-rezept/ Dieser leckere Brotaufstrich ist schnell gemacht, lecker und im Gegensatz zu Guacamole ziemlich kalorieneduziert, wenn auch das Fett der Avocados nicht ungesund ist… Wie Bentolily in ihrem Rezept anführt, ist das Originalrezept von einem US-amerikanischen Blog, also  Tassenmaße (die ich ja gar nicht unpraktisch finde…). Für 2 Portionen

  • 1,5 – 2 Tassen Brokkoli
  • 1/2 grüne Peperoni
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL Mandelmus/Olivenöl (insges.)
  • 1 Lauchzwiebel
  • Cayenne, Salz und Pfeffer
  1. Brokkoli und Peperoni putzen beziehungsweise entkernen etc. und in 1 cm große Stücke schneiden und  etwa 10 Minuten im Dampfgarer dünsten. Abkühlen lassen.
  2. Mit dem gemahlenen Kreuzkümmel, dem Zitronensaft,  der gehackten Knoblauchzehe und dem Cayenne mit dem Zauberstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Das Mandelmus, die in Ringe geschnittene Lauchzwiebel unterrühren und im Kühlschrank mindestens 2 Stunden, besser über Nacht ziehen lassen und noch einmal mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls etwas Zitronensaft abschmecken.

Dieses Rezept eignet sich sehr gut für das Aufbrauchen von Brokkolistrünken. Diese einfach schälen und in Stücke geschnitten mitverarbeiten (auch wenn das eigentlich bei allen Rezepten mit Brokkoli möglich ist).

Weitere Möglichtkeiten sind üpbrigens Sonnenblumen- und/oder Kürbiskerne (roh oder geröstet) mit zu verarbeiten…

Marmormuffins (ohne Zucker und mit Dinkelmehl)

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P1000864Durch die nun 5 Monate Wochenendbetrieb im LaLeLi komme ich ja fast nur noch dazu, hier Gebäckrezepte zu posten. Und das ja eigentlich auch nur für den Sonntagsbetrieb, am Samstag gibt es ja Frühstück, und da kommen (keine) Eiersalate Frischkeese und so Sachen nicht von mir 😉 Der ganze Betrieb des LaLeLi beruht ja auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, und so ist es sehr schön zu sehen, daß sich jedes Wochenende einige Leute finden, die bereit sind, einen Kuchen zu backen. Leider kommen aber einige Meinungen auf, die davon ausgehen, daß hier Profis am Werk sind, deren einziger Sinn und Zweck es ist, alle Wünsche zu erfüllen. Die da auch lauten können, für alle möglichen Lebensmittelunverträglichkeiten Lösungen zu finden. So zum Beispiel auch heute, als nach zucker- und weizenfreien Backwerk gefragt wurde. Wenn sich jemand findet, sowas zu machen, dann wird es solche Sachen auch geben. Heute hat mich dann der Ehrgeiz gepackt, und ich habe mal Marmormuffins gemacht. Ohne Zucker (mit Dattelpüree als Süßung und Dinkelmehl) Waren sogar ziemlich gut 🙂 12 Muffins

  • 150-200 Gramm Datteln, entsteint
  • 150-200 ml Wasser
  • 250 Gramm Dinkelmehl (150 Gramm 1030 und 100 Gramm 630)
  • 1/2 Packung Weinsteinbackpulver
  • 1 EL Johannisbrotkernmehl
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Öl (Sesam-/Sonnenblumenöl 1:1)
  • 1 EL Mandelmus
  • 1/4 Liter Wasser
  • 2 EL Kakaopulver
  1. Die Datteln 30 Minuten im Wasser einweichen und mit dem Einweichwasser pürieren.
  2. Den Backofen auf 180° C vorheizen.
  3. Mehl, Natron, Salz und Backpulver vermischen.
  4. Mandelmus mit Wasser mixen und Dattelpüree und Öl(e) gut verrühren und zu der Mehlmischung geben und alles schön glatt rühren.
  5. Einen Eßlöffel des Teiges in die Mauffinformen geben, den estlichen Teig mit dem Kakaopulver verrühren und auf die Muffinformen verteilen.
  6. Etwa 20 Minuten backen, die letzten 5 Minuten schon bei ausgeschalteter Hitze.
  7. Abkühlen lassen, aus dem Blech nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Die Muffins werden schön locker und leicht. Mit 200 Gramm Datteln werden sie etwas süßer als mit 150 Gramm. Die nachfragende Person war natürlich heute nicht im Café und hat deshalb dieses Muffins verpasst…

Bananenbrot

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L1040025Schnell und einfach zu machen, und ich weiß nicht, worum unser Bäcker Schüren, der sich doch sonst ziemlich viel Mühe gibt, das Bananenbrot immer noch unvegan macht! Für ein Brot von etwa 900 Gramm:

  • 400 Gramm Mehl (Weizen 1050 in diesem Fall)
  • 6 TL Backpulver
  • eine großzügige Prise Zimt
  • 125 Gramm pflanzliche Margarine
  • 225 Gramm Zucker (nur 100 Gramm verwendet!)
  • dafür aber 100 Gramm Schokolade
  • 4 mittelgroße reife Bananen (350 Gramm)
  • 50 Gramm grob gehackte Walnußkerne
  • 225 ml pflanzliche Milch (Sojamilch in diesem Fall)
  1. Backofen auf 180° C vorheizen, eine Kastenform von etwa 1,3 kg einfetten (10 Zoll Kastenform)
  2. Mehl, Zimt und Backpulver vermischen und die in Stücke geschnittene Margarine unterrühren.
  3. Walnüsse, Bananen, Zucker und die grob geraspelte Schokolade untermischen.
  4. Die Pflanzenmilch hinzugeben, so das ein flüssiger Teig entsteht.
  5. Etwa 1 1/4 Stunde backen, so daß ein in den Kuchen gesteckter Holzstab beim Herausziehen sauber bleibt.
  6. Auf einem Kuchengitter ab- und ohne die Backform auskühlen lassen.

Restesuppe: Süßkartoffel, Möhre und so…

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L1040024Mal den Kühl- und Vorratsschrank etwas leergeräumt! Heraus kam diese leckere Suppe/Eintopf!

6 Portionen

  • 2 Süßkartoffeln
  • 1 Glas Kichererbsen
  • 1 Poree
  • 1 rote Paprika
  • 4 Möhren
  • Lauchzwiebel
  • 1 Tasse Quinoa&Buchweizen
  • Sonnenblumen- und Kürbiskerne
  • Kürbiskern- und Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  1. Poree waschen und in Stücke schneiden und in Olivenöl anschwitzen.
  2. Süßkartoffel schälen und in Stücke schneiden, ebenfalls ins Olivenöl geben.
  3. Parika schneiden und auch anbraten.
  4. Mit Gemüsbrühe ablöschen, ca. 45 Minuten garen lassen.
  5. Quinoa und Buchweizen mit der doppelten Menge kochendem Wasser aufsetzen und gut 20 Minuten ziehen lassen. Das Wasser sollte komplett aufgesogen sein.
  6. Salzen und mit Lauchzwiebel und Olivenöl versetzen.
  7. Die Suppe mit dem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Mit Sonnenblumen- und Kürbiskernen sowie Kürbisöl servieren.

Kürbis-schokoladenpudding mit gesalzener Reissahne

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L1030976Mal wieder eine Anregung beim Surfen entdeckt: http://thealmondeater.com/2014/11/skinny-salted-chocolate-pumpkin-pudding/ Schöne Geschmackskombination des Kürbispürees mit den Gewürzen und denm Schokoladenpudding. Obenauf die gesalzene Sahne bringt noch einen ganz anderen Touch in das  Ganze.

Für 10 Weckgläser zu 190 ml:

  • 2 cups Kürbispüree (aus einem Hokaido-Kürbis)
  • 1 1/2 cups ungesüßte Mandelmilch
  • 3 EL Sojayoghurt
  • 3 EL Ahornsirup
  • 3 TL Zimt (gemahlen)
  • 3/4 TL Piment
  • etwas Muskat (diese Zutaten für die Kürbismasse)
  • 6 reife Bananen
  • 3 EL Sojayoghurt
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1 cup Kakaopulver (oder rohköstlichen Kakao)
  • 3/4 TL Zimt (gemahlen)
  • 1 1/2 Tassen gerieben Schokolade
  • 1 TL Kokosöl (für die Schokoladenmasse)
  • pflanzliche Schlagsahne und Salz für das Topping
  1. Alle Zutaten für die Kürbismasse in einer Schüssel gut vermischen und auf die Weckgläser verteilen.
  2. In einer weiteren Schüssel die Bananen mit einer Gabel zermatschen und dann die Mandelmilch, Ahornsirup Sojayoghurt, Kakao und Zimt unterrühren.
  3. Im Wasserbad Schokolade und Kokosöl schmelzen und zu der Bananenmasse geben.
  4. Auf die Kürbismasse geben.
  5. Pflanzliche Schlagsahne aufschlagen (ich habe Reissahne verwendet), in die Weckgläser geben und einige Krümel grobes Salz darüberstreuen.

Das Urrezept war für 2 Portionen, ich habe die 3-fache Menge gemacht, aber leider nicht alle Zutaten verdreifacht. In der Kürbismassen ist zu wenig Ahornsirup, Zimt, Piment und Sojayoghurt gewesen. Das ist leider aufgefallen, mir aber nicht, ich fand es weniger süß gut;-)

Beim nächsten Mal werde ich allerdings weniger Kürbismasse und etwas mehr Schokopudding machen (ich denke 75% Kürbis und 130% Schoko), das dürfte besser passen.

 

Knusprige Süßkartoffeln – geröstet

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L1030959Eine indirekte Anregung aus dem flickr-blog (es ging darum, was es an Thanksgiving gibt, zum Glück kein Truthahn…): dieses Gericht aus Süßkartoffeln von http://smittenkitchen.com/blog/2014/11/crispy-sweet-potato-roast/

Hiervon wurden 12 Esser satt, allerdings gab es anschließend noch vegane Donauwelle!:

  • etwa 2 1/2 kg Süßkartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • Olivenöl, Margarine, Salz, Pfeffer und Schaaaf (die türkischen Paprikaflocken)
  1. Die Süßkartoffeln schälen und in Scheiben schneiden, mit den Zwiebeln ebenso verfahren.
  2. Margarine und Olivenöl zu gleichen Teilen mischen und erhitzen, so daß die Margarine schmilzt.
  3. Etwa 2 EL davon in die Auflaufform geben und diese auspinseln.
  4. Auf den Boden der Auflaufform  Salz und Pfeffer streuen. Süßkartoffelscheiben stehend in der Auflaufform platzieren, ab und an eine Zwiebelscheibe mit reinpacken.
  5. Mit dem restlichen Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und den Paprikaflocken würzen.
  6. Mit Alufolie abgedeckt bei 190° C etwa 50 Minuten im Ofen backen, die Temepratur auf 230° C hochsetzen, die Alufolie abnehmen und für etwa 15 Minuten weiter garen.
  7. Die Süßkartoffelscheiben sollten nach den ersten 50 Minuten weich sein und dann an der Oberfläche bräunen und knusprig werden.

Der Backofen im LaLeLi hat leider so seine Macken, ziemlich erhebliche Macken, so daß die Kartoffeln leider wesentlich länger gebraucht haben und auch nicht so richtig knusprig waren. Zuhause hätte es das nicht gegeben! 😉

Zum ersten Mal habe ich heute Roscoff-Zwiebeln verarbeitet, und ich bin vom Aroma sehr angetan. Die sind leider nicht wirklich billig, aber ihr Geld wert! Sie schmecken intensiv nach Zwiebeln ohne die oft bei Zwiebeln zu findende aufdringliche Derbheit.

Sacher-Muffins

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P1000817Warum das im Hintergrund befindliche blaue Automobil scharf, der spektakulär leckere Sacher-Muffin nur sehr unscharf abgebildet wird, ist auf ewig Geheimnis meiner Kamera. Die anderen Bilder waren allerdings noch schlimmer… Die Muffins nach einem Rezept von http://bakingthelaw.wordpress.com sind allerdings nicht im Rezepteindex dort zu finden. Dafür etliche andere tolle Rezepte 🙂 Für 12 Muffins

  • 300 Gramm Mehl (je 100 Gramm Weizen 550, Dinkel 630 und 1050)
  • 4 EL Kakaopulver
  • 1 Pckg. Weinstein-Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 Gramm Margarine
  • 100 Gramm Zartbitter Schokolade
  • 150 Gramm Zucker (100 Gramm reichen vollkommen)
  • 200 ml Kaffee
  • gefüllt mit 250 Gramm Aprikosen Marmelade

Und der Guß

  • 150 Gramm Zartbitterschokolade (oder Vegane Schokolade mit Reismilch)
  • 4 EL pflanzliche Sahne
  1. Die Mulden einer Muffinform einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 180° C vorheizen.
  2. Mehl, Zucker, Kakao- und Backpulver und Salz vermischen.
  3. Im Wasserbad Schokolade und Margarine schmelzen, den Kaffee dazugeben und alles schön glatt rühren.
  4. Zur Mehlmischung geben und alles gut verrühren.
  5. Die Muffinformen zu etwa 2/3 mit dem Teig füllen und 22-25 Minuten backen. Nach 22 Minuten die Zahnstocherprobe machen, und wenn noch Teig am Holz klebt weiter backen.
  6. Abkühlen lassen und aus der Form nehmen.
  7. Auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen, dann mit einem scharfen Messer die Kappe abschneiden.
  8. Die Marmelade im Wasserbad erhitzen und auf den Unterteilen jeweils 1-2 TL verteilen und die Oberteile wieder aufsetzen.
  9. Im Wasserbad jetzt die Schokolade mit der Pflanzensahne schmelzen und verrühren, den Guß auf den Muffins verteilen.

Ich habe die Mulden der Muffinform vollständig gefüllt, so kamen nur 8 Monstermuffins dabei rum. Sie haben trotzdem geschmeckt 🙂

L1030986Hier noch ein weiteres Bild 🙂

Kürbis Muffins

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P1000801Ein  herbstlicher Muffins, ziemlich würzig durch die Melasse und Zimt, Muskat etc. Das Rezept stammt von Isa Chandra Moskowitz aus der Post Punk Kitchen.

Für 12 Muffins

  • 1 3/4 Tassen Mehl (1 Tasse Dinkel 630 und 3/4 Tasse Weizen 550)
  • 3/4 Tasse Zucker (die halbe der im Rezept angegebenen Menge)
  • 1 EL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1/2 TL Ingwer
  • 1/4 TL Piment
  • 1/8 TL Nelken
  • 1 Tasse Kürbispüree
  • 1/2 Tasse Sojamilch
  • 1/2 Tasse Öl (Rapsöl)
  • 1 EL Melasse
  1. Die trockenen Zutaten in eine Schüssel sieben und vermischen.
  2. Öl, Sojamilch und Kürbispüree in einer weiteren Schüssel vermischen.
  3. Die Mischung aus Sojamilch, Öl und Kürbispüree zu den trockenen Zutaten geben und gut unterrühren.
  4. Die Muffinformen zu etwa 3/4 füllen und die Muffins bei 180° C etwa 20 Minuten backen, bis ein in die Muffins gestecktes Holzstäbchen sauber wieder rauskommt.

Das Kürbispüree habe ich aus einem Hokaido-Kürbis gemacht: einen Kürbis von den Kernen befreit in Stücke geschnitten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech etwa 45 Minuten bei 180° C im Ofen gebacken und dann durch ein Sieb passiert. Hält sich in einem verschlossenen Glas sehr gut im Kühlschrank.

Apfeltarte: schnell, unkompliziert und lecker!

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P1000792In den unendlichen Weiten des Internets http://foodbyhon.wordpress.com/2014/10/05/der-vielleicht-schnellste-apfelkuchen-der-welt-fertig-in-30-minuten/  entdeckt und heute zum zweiten Mal ausprobiert, eine Apfeltarte:

Für eine Springform von 26 cm Durchmesser:

  • 250 ml Sojamilch
  • 1 TL Apfelessig
  • 130 Gramm Mehl (Dinkel 1050)
  • 40 Gramm gemahlene Mandeln
  • 50 Gramm Zucker (lt. Rezept 90 Gramm, aber wie immer, weniger Zucker geht gut)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 75 ml neutrales Pflanzenöl (Rapsöl/Mandelöl verwende ich bei sowas gerne, etwa 2/3 Raps- und 1/3 Mandelöl -das ja sehr teuer ist-)
  • 1/4 TL Zimt (ist im Rezept nicht vorgesehen, passt aber immer gut bei Äpfeln)
  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen.
  2. Eine Springform einfetten und den Rand mit Semmelbröseln abstreuen.
  3. Sojamilch und Essig vermengen
  4. Alle festen Zutaten in einer Schüssel mischen.
  5. Das Öl zur Sojamilch geben und alles zu den festen Zutaten geben und vermischen, daß es keine Klümpchen mehr gibt.
  6. Den Teig in die Springform geben, eine säuerlichen Apfel (Boskop ist da eine gute Wahl) in Viertel schneiden, schälen und das Kerngehäuse entfernen und in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
  7. Die Apfelstücke auf dem Teig auslegen und das alles für 20 Minuten backen.

Das war es auch schon. Durch die verhältnismäßig große Menge Backpulver geht der Teig sehr stark auf und schlummt sich so schön um die Apfelstücke herum, so daß diese nicht im sehr flüssigen Teig versinken, sondern oben auf’schwimmen‘

Zusammen mit den altbekannten Cranberry-Nuß Muffins mein beitrag zum Kaffee&Kuchen im LaLeLi.

Das erste LaLiLecker-Dinner im LaLeLi

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L1030825Uschi und Joachim von Kochen ohne Knochen haben zum ersten LaLiLecker-Dinner ins LaLeLi geladen und die 20 verfügbaren Plätze warn schnell ausgebucht. Auf dem Menü standen 5 herbstliche Gänge, begleitet von einem leckeren Rotwein.

Nach einem Gruß aus der Küche -Rote Bete Brot mit Zwiebelschmalz- beeindruckte der Dinkelsalat mit seinem nussigen Geschmack begleitet von Kresse. Gleich vom Start weg zum reinsetzen. Schwer zu toppen!

Wären da nicht das Currydip mit Chicoree gewesen. Eine Geschmackskombination wie aus dem Bilderbuch, Scharf-bitter mit der Süße von Datteln!

Und weiter ging es dann mit einem Kokos-Curry mit Knuspertofu, klassisch lecker!

Kritharaki Nudeln habe ich noch nie als Risotto gegessen, mit gebratenen Kürbisspalten ein Gedicht, besonders wenn es mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen verfeinert ist.

Gut abgefüllt mußte die abschließend folgende Mouse au Chocolade die noch vorhandenen Löcher im Magen füllen und ein Espresso konnte auch niemand ablehnen (Espressobohne der schwelmer Rösterei Rabenschwarz)

Ein schon terminiertes 2. Dinner wäre an diesem Abend vermutlich spontan ausgebucht gewesen 😉

Alle Bilder dieser schönen Veransatltung gibt es hier zu sehen: https://www.flickr.com/photos/7527334@N05/sets/72157648434547157